unsere Hunde 2007

 Der Jagdhund

Jetzt muss ich Euch noch ein paar tolle Bilder von Anton zeigen!
Unsere Kinder haben zwei Kaninchen, die von ihrer Mutter nicht angenommen worden sind, vom ersten Tag an mit der Flasche großgezogen, entsprechend zahm sind die Beiden jetzt im Alter von fünf Wochen. Und Anton findet sie ganz offensichtlich auch ganz toll….

Anton+Kaninchen01 …Lauerstellung?…

Anton+Kaninchen02 …erste Annäherungsversuche…

Anton+Kaninchen03 …wer oder was ist das bloß?…

Anton+Kaninchen04 …da ist ja noch so einer!…

Anton+Kaninchen05 …jetzt springt der auch noch auf mich zu!…

Anton+Kaninchen06 …besser erst mal abwarten, oder?…

Anton+Kaninchen07 …schau’n ma mal…

Anton+Kaninchen08 …ich bin auch ganz lieb, ehrlich…

Anton+Kaninchen09 …ja, wo sind sie denn jetzt?…

Anton+Kaninchen10 …da ist es ja wieder…

Anton+Kaninchen11 …wem gehört eigentlich das Futter?…

Anton+Kaninchen12 …das nennt man wohl Freundschaft…

Anton+Kaninchen13 …die können tolle Sachen…

Anton+Kaninchen14 …Tunnelblick…

Anton+Kaninchen15 …jetzt wird’s langweilig…

Anton+Kaninchen16…Abschiedskuss und Schluss

Voll der Jagdhund!!!

 

Und hier kommt Lotta!

Lotta im Alter von einer Woche…

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…und mit geschätzten drei bis vier Wochen…

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Mitte November 2007 – Lotta ist da!!!

Eigentlich heißt sie MacArt Swantje, aber der Name Lotta passt zu ihr wie die Faust aufs Auge.
Lotta ist eine wunderschöne, rauhaarige Tricolor-Hündin, ein Traum von einem Jack-Russell-Mädchen….
Sie ist eine Granate, hat eine sagenhafte Auffassungsgabe.

Unsere Hunde werden nach dem Toben im Garten immer im Keller in der Hunddusche gesäubert; Lotta natürlich auch, und nachdem sie zweimal nach der Hundedusche ein Leckerchen bekommen hatte, rannte sie bereits beim dritten Mal vom Garten direkt in den Keller und sprang in die Hundedusche. Sie verknüpfte das sofort!

Lotta in unserem Garten (November/Dezember 2007)
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Unsere Jackies schlafen alle in einem Raum in getrennten Kenneln. Alle bekommen immer ein Leckerchen, wenn sie in ihre Kennel gehen, so natürlich auch Lotta. Also rennt sie jetzt jedes mal, wenn sie an dem Hundezimmer vorbeikommt, zu ihrem Kennel, setzt sich davor, und wartet auf ihr Leckerchen. Sagenhaft, wie schnell sie alles versteht. Aber sie ist auch heftig anstrengend, bekommt alles um sie herum mit, hört jedes noch so kleine interessante Geräusch, und dann ist sie sofort zur Stelle. Hat sie erst einmal etwas geklaut, Sabines selbstgenähte Teddybären zum Beispiel, dann rast sie sofort mit ihrer Beute von dannen und versteckt sich. Dann hört sie natürlich auch nicht, und man muss sie erst einmal ablenken, um ihr die Beute wieder abzujagen.

Also einen richtig intelligenten kleinen Jackie-Welpen haben wir da bekommen, und Lotta verstand sich auch sofort mit unseren anderen Jackies und auch mit Nando, unserem riesigen Leonberger-Hovawart-Mischling!

Sie ist ja auch in einem Rudel groß geworden, und das zahlt sich jetzt natürlich auch aus.

Anton und Lotta verstehen sich am besten, die beiden spielen wunderschön zusammen, toben durch den Garten und durch die Wohnung.

Auch mit Curly klappt alles hervorragend, allerdings nimmt Curly sich in den letzten Tagen merklich zurück, wir denken, das liegt an ihrer Trächtigkeit.

Debbie akzeptiert Lotta, allerdings ist ihr dieses wuselige kleine Rumgehopse manchmal merklich lästig, und dann wird Lotta des Feldes verwiesen… Aber auch das versteht sie, zumindest nach mehreren deutlichen Ermahnungen…

Und für Nando ist Lotta doch etwas zu klein. Wenn Nando in seiner ganzen Größe so quer im Weg liegt, kennt Lotta keinen schöneren Spaß, als auf ihm herumzutoben, ihm im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Kopf herum zu tanzen, auf seinen Rücken oder Bauch zu springen, an Ohren, Lefzen, Schwanz und dergleichen herumzuzotteln… Und Nando, der Riese, brummt in seiner Not allerhöchstens einmal, um sie zu vertreiben. Meist vergeblich, da Lotta das wohl für einen Teil des Spiels hält.

Inzwischen benutzt Lotta den armen Nando sogar, um auf unsere Wohnzimmercouch zu gelangen, was sie normalerweise noch nicht schafft. Doch sobald Nando vor der Couch liegt, springt Lotta auf seinen Rücken und dann weiter auf die Couch, bevor Nando überhaupt mitbekommen hat, was da passiert ist.

Lotta hält also hält das ganze Rudel in Schwung, und vermutlich sind alle froh, wenn Lotta ihre Schlafenszeiten hat…
…aber die währen nicht lange…

 

Wie man sieht, Lotta ist voll der Clown…  So ein Papierkorb ist ein toller Versteckplatz!

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…und Anton versteht die Welt nicht mehr…

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aber zum Spielen ist Lotta goldrichtig…

Lotta und Anton 001

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Lotta mit ihrem Riesen-Freund Nando…

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unser Lieblingsfoto von der kleinen verrückten Lotta (nicht gestellt!!!)…

Lotta und Anton 033

 

…doch leider stellte sich sehr schnell heraus, dass unsere süße, kleine Lotta sehr krank ist…

Unser armes Lottchen hat eine furchtbare, vermutlich unheilbare Lebensmittelallergie – nach allen möglichen Behandlungs- und Heilungsversuchen haben wir uns schweren Herzens entschließen müssen, unsere Traumhündin kastrieren zu lassen. Lottas Krankengeschichte haben wir nachfolgend einmal ausführlich beschrieben…

Lottas Krankengeschichte

Wir haben Lotta am Samstag, den 17. November 2007 im Alter von 8 ½ Wochen bei einer VDH-Züchterin in Schleswig-Holstein abgeholt. Bereits während der langen Rückfahrt von Harmsdorf nach Voerde hat Lotta sich nahezu pausenlos gekratzt. Wir sind während der Rückfahrt zunächst davon ausgegangen, sie habe sich einen Floh eingefangen, haben allerdings keinerlei Flohkot oder dergleichen gefunden. Wir haben die Züchterin dann gleich am nächsten Tag angerufen und informiert, wie die Rückreise war, und auch dass Lotta sich ständig kratze. Sie erklärte uns, das sei vorher nicht der Fall gewesen, Sie könne sich das gar nicht vorstellen.
Da der Juckreiz nicht nachließ, Lotta sich regelrecht blutig kratzte, sind wir gleich am ersten Werktag, nachdem wir Lotta abgeholt hatten, zu unserer Tierärztin gefahren. Lotta wurde eingehend untersucht, die offenen Stellen zunächst mit einer Tinktur behandelt, ein mildes Shampoo verschrieben. Wir hatten zunächst die Hoffnung, der Juckreiz würde so behoben.
Doch leider war dem nicht so, es wurde immer schlimmer, und so sind wir zwei Tage später wieder zu unserer Tieräztin gefahren. Lotta bekam zunächst eine Injektion, um den akuten Juckreiz zu lindern. Drei Tage war es etwas besser, dann fing der Juckreiz wieder an. Wir haben das Futter umgestellt, in der Hoffnung, damit etwas zu bewirken, aber der Juckreiz ließ nur zeitweise etwas nach, um dann wieder voll auszubrechen.
Am 04.12.2007 waren wir wieder bei unserer Tierärztin, und Lotta bekam nun gleich ein hypoallergenes Futter, um Futtermittelunverträglichkeiten als Ursache auszuschließen.

Erst hatten wir wieder den Eindruck, der Juckreiz bessere sich, doch auch das hielt nicht lange an. Fast wöchentlich waren wir nun mit Lotta zur Untersuchung und Behandlung, so am 10.12.2007, 17.12.2007, selbst am 31.12.2007 mussten wir zum Notdienst, da es dann wieder ganz schlimm wurde.
Als Lotta dann alt genug war, eine Behandlung gegen Milben durchzuführen, haben wir auch diese durchgeführt.
Doch auch das hypoallergene Futter und die Milbenbehandlung waren erfolglos, und so haben wir bei einem zweiten Tierarzt Rat eingeholt, der bei Lotta Hautgeschabsel entnahm und bakterielle Untersuchungen durchführte. Darüber hinaus bekam sie jeweils Injektionen.
Ich denke, ich muss nicht erwähnen, wie so ein kleiner Hund auf solche Eingriffe reagiert – und es war auch für uns jedes Mal eine Aufgabe, Lotta ihre unglaubliche Unbefangenheit zu bewahren, trotz dieser zum Teil wirklich nicht sehr schönen Erlebnisse bei den Tierärzten! Was wir ihr nicht nehmen konnten, bei aller Ablenkung, war dieser furchtbare Juckreiz – sobald Lotta nicht in irgendeiner Weise abgelenkt wurde, biss sie sich in ihre Pfötchen, in die Seiten, kratzte sich den Kopf auf. Wenn wir sie dann davon abhalten wollten, biss sie sogar in unsere Hände, allerdings ohne dabei böse zu beißen, sie wollte einfach nur weiterbeißen. Und alles, was sie zwischen die Zähne bekam, wurde zerbissen, sie wurde immer nervöser, von Tag zu Tag, fand einfach keine Ruhe mehr…

Da das hypoallergene Futter nichts half, die Milbenbehandlung erfolglos war, auch die bakteriellen Untersuchungen ohne Befund blieben, aber der Juckreiz (mit blutigen Stellen ) ständig vorhanden war, dann auch noch kleine Knötchen an der Hinterläufen und an den Ohren auftraten, haben wir Hilfe bei einem Spezialisten in Neuss gesucht.
Dieser Tierarzt ist Spezialist für Allergiekrankheiten und deren Behandlung und hat zunächst ein „großes Blutbild“ von Lotta erstellen lassen, um organische Erkrankungen auszuschließen. Darüber hinaus wurde eine Untersuchung auf Futtermittelallergien durchgeführt. Der Befund war erschreckend, ich kann ihn aber wirklich nicht in allen Einzelheiten wiedergeben, dazu reichen meine medizinischen Kenntnisse einfach nicht aus. Jedenfalls konnte Dr. Schabel daran erkennen, dass Lotta auf nahezu alle üblichen Lebensmittel allergisch reagiert, abgesehen von Entenfleisch und Lammfleisch. Sie verträgt keinerlei Getreidesorten, kein Rindfleisch, kein Schweinefleisch, keine Milchprodukte, einfach fast gar nichts…
Durch die Allergien wird der Juckreiz ausgelöst, soviel ist sicher.
Dr. Schabel ging davon aus, dass es sich nicht um eine erblich bedingte Allergie handelt, daher sind diese Symptome (vermutlich) auch noch nicht bei den anderen Hunden der Züchterin aufgetreten. Dr. Schabel war sich zu 99,9% sicher, dass Lotta eine „erworbene“ Allergie hat, die in den ersten Lebenswochen durch irgend ein außergewöhnliches Ereignis ausgelöst worden ist. Er hat uns daher befragt, was wir zu den Haltungs- und Aufzucht- Bedingungen sagen können, und wir haben ihm von der VDH-Züchterin, soweit wir das konnten, berichtet. Dass die Tiere toll aussehen, die Welpen in einem funktionierenden Rudel aufwachsen, dass es daran sicherlich nicht liegen wird.
Dann sind wir auf die sehr frühe Operation des Bauchnabelbruchs zu sprechen gekommen, der bei Lotta (gegen unseren Willen) bereits in der sechsten Lebenswoche durchgeführt wurde, und Dr. Schabel sah darin mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Auslöser für die bei Lotta aufgetretene Allergie. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, dass wir diese OP nicht wollten, dass wir bei unseren eigenen Welpen eine so frühe OP nicht durchführen lassen würden. Und Dr. Schabel war auch der Auffassung, dass eine so frühe OP absolut falsch ist. Ein Welpe in der sechsten Lebenswoche hat allmählich die über die Muttermilch zugeführten Abwehrstoffe abgebaut, aber selbst noch kein eigenes Immunsystem aufbauen können. Genau in diesen Zeitpunkt hinein erfolgte dann diese OP, dazu kam dann noch die Impfung kurz nach der OP, und alles zusammen kann dann zu solchen Folgen wie Allergien führen.

Am 03.04.2008 waren wir dann wiederum mit Lotta bei Dr. Schabel zur Untersuchung, Behandlung, und Aufstellung eines Therapieplanes.
Wir waren anschließend davon überzeugt, dass Lotta geholfen werden könne. Klar war jedoch, dass dafür eine Menge Geduld erforderlich sein würde, da ihr Körper zunächst einmal entgiftet werden musste. Lotta bekommt seitdem ausschließlich ein Spezialfutter, das auf reinem Entenfleisch basiert, ergänzt um alle notwendigen Mineralstoffe, die ein Welpe benötigt. (Das heißt, Lotta kann keinerlei Leckerchen bekommen, das wir nicht selbst aus Entenfleisch trocknen, nichts vom Tisch, keinerlei Trockenfutter, usw…) Darüber hinaus wird ihr Säure-Basen-Haushalt normalisiert, da sie völlig „übersäuert“ ist. Wenn Darmflora, Säure-Basen-Haushalt, und Blutwerte wieder im „Normalbereich“ liegen, sollte laut Dr. Schabel die Allergie tatsächlich auch behandelbar sein. Es bestünde demnach die Chance, dass Lotta, so Gott will, irgendwann einmal wie ein ganz normaler Hund leben dürfe…..
Tatsächlich besserte sich Lottas Zustand im Laufe der nächsten Wochen, wir waren guter Hoffnung…

Mit der Züchterin haben wir im Laufe der letzten Monate mehrfach telefoniert, haben ihr mit einem langen Brief versucht darzustellen, mit wie viel Mühe und Liebe wir versuchen, der kleinen Lotta zu helfen. Es liegt uns wirklich fern, ihr irgendwelche Vorwürfe oder dergleichen machen zu wollen, was Lottas Krankheit betrifft. Wir sind gemeinsam mit Dr. Schabel zu dem Schluss gekommen, dass die Operation, die nach der telefonischen Darstellung der Züchterin vom November letzten 2007 vom VDH wohl verlangt wird, egal ob medizinisch erforderlich oder nicht, Auslöser für Lottas Allergie war. Sie hat diese Folgen ganz sicher nicht absehen können, davon gehen wir aus. Ihren Vorschlag, wir sollten ihr Lotta doch einfach zurückbringen, sie käme mit der Krankheit schon zurecht, konnten wir allerdings nicht akzeptieren!
Lotta ist, abgesehen von dieser fürchterlichen Allergie, ein Traumhund. Und wir würden sie auf gar keinen Fall mehr zurückgeben, ganz sicher nicht.
Letztlich war die Züchterin so fair, uns Lottas Kaufpreis zu erstatten, wir haben im Gegenzug auf alle weiteren Ansprüche gegen sie aus dem Kaufvertrag verzichtet – wir denken, das war die beste Lösung für alle.

Mitte Mai wurde Lotta dann das erste Mal läufig, und nun brach ihre Krankheit wieder voll aus – sie biss sich wieder blutig, kratzte sich an allen möglichen Stellen auf, es war unerträglich.
Wir haben mit Dr. Schabel gesprochen, mit unserer Zuchtwartin, und auch mit unserer Tierärztin Frau Dr. Sehr. Dann haben wir uns entschlossen, Lotta kastrieren zu lassen. Auch wenn, wovon Dr. Schabel uns ja überzeugt hatte, Lottas Allergien nicht erblich bedingt sein sollten, sondern „erworben“ wurden, so wurden sie doch durch die hormonelle Umstellung während der Läufigkeit völlig unerträglich, und das würde sich ja jedes Mal wiederholen. Und wer könnte denn garantieren, dass Lotta diese Allergien nicht doch vererbt – wir denken niemand könnte das….
Also blieb letztendlich nur diese eine, für uns fürchterlich schwere Entscheidung, diese traumhaft schöne Hündin kastrieren zu lassen. Wir hatten uns so sehr auf Welpen von Lotta und Anton gefreut, und nun mussten wir diese Entscheidung treffen, es war grausam…

Lotta wurde dann am 17. Juni 2008 kastriert, und die OP dauerte ungewöhnlich lange…

Nach unendlicher Wartezeit kam Frau Dr. Sehr zu uns, erklärte uns, die Kastration sei gut verlaufen, aber sie habe noch eine „Überraschung“ für uns…
Bei der OP entdeckte Frau Dr. Sehr einen daumengroßen Tumor in Lottas Bauchhöhle, zwischen Darm und Bauchdecke gelegen!
Zum Glück ergab die histologische Untersuchung, dass der Tumor gutartig war! Nach menschlichem Ermessen (lt. Labor) soll Lotta den Tumor bereits von Geburt an gehabt haben, und vielleicht war dieser Tumor die Ursache, die die Allergien ausgelöst hat… Aber wer kann das mit Sicherheit sagen?

Jedenfalls hat sich Lottas Zustand nach Entfernung des Tumors und Kastration zwar gebessert, d.h., sie kratzt sich nicht mehr ununterbrochen, aber ganz ohne Medikamente kommt sie immer noch nicht aus. Zur Zeit erhält sie ein Mittel, welches ihr Immunsystem auf ein normales Niveau herunterfahren soll, und bei Bedarf, also bei „Kratzattacken“, Cortison in kleinen Mengen.
Natürlich ist die Behandlung noch lange nicht abgeschlossen, und es ist sicher, dass in den nächsten Monaten, vielleicht Jahren, weitere Behandlungskosten entstehen werden, von den Fahrtkosten zu den Behandlungen, Mehrkosten für Allergiefutter, Mehrkosten für Spezialfutter und dergleichen ganz abgesehen….
Wir hoffen jetzt halt, dass wir Lotta irgendwann ein halbwegs normales Leben ermöglichen können, dass sie einmal Leckerchen bekommen kann wie jeder andere Hund auch, und vor allem, dass sie ihr immer noch unbeschwertes Gemüt behält, denn sie ist – bei all den Sorgen – immer noch unser Traumhund!

 

 

 

 

 

 

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